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Nibelungenhalle mit Drachenhöhle

Auf dem Weg hinauf zum Drachenfels, auf halber Höhe gelegen, findet der Wanderer die Nibelungenhalle an ehrwürdiger Stelle. Zahlreiche Mythen ranken sich um diesen Teil des Siebengebirges. Der Drachenfels ist laut der Nibelungensage
der Ort, an dem der junge Siegfried den Drachen erschlagen haben soll, um anschließend in dessen Blut zu baden und unverwundbar zu werden.
An diesem mythisch reich belegten Orte wurde die Halle 1913 als Gedächnistempel zum 100. Geburtstag Richard Wagners, des Komponisten des “Ring des Nibelungen”, errichtet.
Der Vater dieses Baugedankens war der Berliner Kunstmaler Herman Hendrich,
Hendrich´s Hand entstammen die 12 Gemälde mit großformatigen Szenen aus dem "Ring", die den wesentlichen Inhalt des Tempels bilden. Ausführende Architekten waren Werner Behrendt und Hans Meier, Berlin.

Nachdem die Nibelungenhalle eigens seinem großen Musikdrama "Der Ring der Nibelungen" gewidmet war, bot es sich geradezu an, hier auch eine Drachenhöhle einzurichten. Sie veranschaulicht den großen und vor allem den kleinen Besuchern die Geschichte um den Drachen Fafnir und Siegfrieds Sieg über dieses Ungeheuer.
Die Nachfahren der Saurier zeigt der Reptilienzoo an der Nibelungenhalle. Unter Alligatoren, Echsen, Schlangen und Geckos findet man auch Vogelspinnen und Skorpione. Hier existiert eine der größten Ausstellungen lebender Reptilien in Deutschland.



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Für Kinder geeignet

Öffnungszeiten

März-November,Montag-Sonntag

10:00-18:00

ACHTUNG:
Es sind aufgrund der Sanierungsarbeiten nur die Drachenhöhle und der Reptilienzoo zu besichtigen.

November-März,Samstag-Sonntag

11:00-16:00

gilt auch für Feiertage und Weihnachtsferien (NRW)

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Adresse

Drachenfelsstraße 107

53639 Königswinter

Tel.: (02223) 24150

Fax: (02223) 908493