© Stadt Bonn, Michael Sondermann

Schmiedemuseum Oelchenshammer

Der Oelchenshammer ist etwa 200 Jahre alt und legt Zeugnis über die frühindustrielle Eisenverarbeitung ab. Das Bergische Land bot durch Erzvorkommen, Wälder und Wasserläufe ideale Voraussetzungen für die frühe Eisenindustrie. Diese Standortvorteile wurden später durch die nun führende Rolle des Ruhrgebietes, das den Vorteil des Steinkohleabbaus hatte, relativiert. Dementsprechend wurden der Betrieb viele Hämmer nach und nach unrentabel und mit der Zeit geschlossen. Nicht so der Oelchenshammer, hier wurde noch bis in die 1940er Jahre produziert. Der Oelchenshammer ist über einen ca. 3 km langen Wanderweg vom Rheinischen Industriemuseum in Engelskirchen verbunden. Sehenswert sind die Schmiedevorführungen, bei denen der Besucher sich ein Bild von den frühindustriellen Arbeitsbedingungen machen kann. Der inzwischen restaurierte Hammer bietet außerdem Räumlichkeiten für Seminare, Geburtstage, Familienfeiern, Firmen- und Vereinsfeiern.


Informationen für Gruppen:

Gruppen können das Museum auf Anfrage besuchen.

Gruppenführungen
Erwachsene 45,-€ zzgl. Eintritt
Heißschmieden 70,- € zzg. Eintritt
Gruppengröße: max. 25 Personen pro Führung
Dauer: ca. 1 Stunde

Kontakt
Tel.: 02234 9921555
info@kulturinfo-rheinland.de

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(Fotonachweis(e):Sonja Hewel, Gemeinde Engelskirchen)

Für Kinder geeignet

Kinder können zu besonderen Gelegenheiten oder auf Wunsch beim Schmieden mitwirken

Eintrittspreise

Erwachsene

3,00 €

Ermäßigung

2,50 €

Gruppen,(ab 10 Personen)

2,50 €

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren haben freien Zutritt

Öffnungszeiten

April-Oktober,Sonntag

14:00-18:00

08.04.-28.10.

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(Fotonachweis(e):Sonja Hewel, Gemeinde Engelskirchen)

Adresse

Oelchensweg

51766 Engelskirchen-Bickenbach

Tel.: (0208) 8579280